STEINZEIT

Vorgeschichte, keine schriftlichen Überlieferungen liegen vor. Werkzeugherstellung von Lebewesen, frühester Werkzeuggebrauch. Keine technische Nutzung von Metallen.

 

BRONZEZEIT

Zwischen dem Ende des 3. Jahrtausend v. Chr. und dem Beginn des 1. Jahrtausend v. Chr..

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EISENZEIT

Nach verwendeten Material zum Werkzeuggebrauch benannte Periode der Menschheits-
geschichte. In dieser Zeit begann man, Eisen für Werkzeug und Waffen zu nutzen.

 

CHERUSKER

Die Westgermanen sind vor allem bekannt durch den Sieg ihres Fürsten Arminius (um 18 v. Chr.- 19 oder 21 nach Chr.) in der Schlacht im Teuteburger Wald 9 nach Chr. ( der Schlachtort ist umstritten). Drei römische Legionen unter ihrem Stadthalter Quintilius Varus wurden vernichtet.



SACHSEN

Westgermanischer Stamm nördlich der unteren Elbe (Schleswig-Holstein), Name nach ihrem
Schwert, dem Sachs.  Seit dem 3. Jahrhundert Vorstoß zum Harz und Niederrhein. Aufteilung in Westfalen, Ostfalen, Engern und Nordalbinger. Christianisiert durch Karl d. Großen (742-814) in den Sachsenkriegen von 772-804. Der legendäre Sachsenherzog Widukind, der Karl Jahre erfolgreich widerstand, unterwarft sich 785. Angliederung an das Fränkische Reich. Im 9. Jahr- hundert entstand das sächsische Herzogtum, im Besitz der Liudolfinger.

 

LIUDOLFINGER

Ottonen, sächsisches Herrschergeschlecht nach Graf Liudolf (starb um 866) aus deren Geschlecht Heinrich I. und Otto I., der Große, hervorgehen. Sie machen den Besitz im Vorharz und Harz zum Zentrum des ostfränkischen Reiches. Vor 1000 Jahren der Mittelpunkt der Politik in Deutschland und Europa.

Wesentlich zum Wissen über die Liudolfinger beigetragen hat die Nonne Hrotswith aus Gandersheim (Roswitha von Gandersheim 935- nach 974) mit schriftlichen Überlieferungen. Weiter waren es der zeitgenössische Geschichtsschreiber Thiedmar von Merseburg (975-1018) und der Chronist Widukind von Corvey (um 925-nach973), denen wir besonders das Wissen über die Ottonen verdanken.

 

PFALZ

Festungsanlagen, Zentrum von Königsgütern im Mittelalter. Wohnsitze der Könige und Kaiser, die von Pfalz zu Pfalz zogen um zu regieren. Hier tagten die Hofgerichte. Neben den auf diesen Seiten aufgeführten ottonischen Pfalzen (auf dem Gebiet des heutigen Niedersachsen waren es neben Werla noch Pöhlde, Grona und Königsdahlum) sind es aus der Karolingerzeit die bekannten Pfalzen    Aachen, Frankfurt, Ingelheim, Paderborn, Worms, Speyer und Soissons (heute Stadt in Frankreich nördlich von Paris) u.a..

 

HEINRICH I. 875- 2.7.936

Sohn Herzog  Otto des Erlauchten und seiner Frau Hadwig. Herzog von Sachsen seit 912. Ostfränkischer König seit 919.

Heinrich I. schaffte es die Königsmacht zu stärken. Durch Kämpfe gegen Slawen und Ungarn hatten sich starke Stammesherzogtümer gebildet (Sachsen, Bayern, Franken, Schwaben). Heinrich I. gelang die Einigung, Zurückgewinnung Lothringens.

Unter seiner Regentschaft wurde das Ostfrankenreich erstmals als Recnum Teutonicorum (Reich der Deutschen) genannt. Handelte durch Ereignisse um Werla, es gelang ihm im Okerbruch eine wichtige Person (Fürst oder Prinzen) der Ungarn gefangen zu nehmen, neun Jahre Frieden mit den Ungarn aus. Stellte in dieser Zeit stehendes, gepanzertes Reiterheer auf. Fluchtburgen wurden für die Landbevölkerung gebaut. 1/3 der Ernte wurde als Notvorrat, für befürchtete Ungarneinfällen, auf den Burgen eingelagert. Jeder 9. Mann der Landbevölkerung musste auf einer Burg seinen Dienst antreten. Widukind von Corvey berichtete in seiner Sachsengeschichte, um 967 fertiggestellt, Heinrich hat im Frieden lernen lassen, was im Notfall gegen die Feinde zu tun sei.

Heinrich I. schlug am 15. März 933 die Ungarn bei Riade, im Südostharz an der Unstrut,
entscheidend. Das Weihnachtsfest 933 verbrachte er auf der Werla.

Daten und Ereignisse aus der Zeit Heinrich I..

 

OTTO I.,der Große 23.11.912- 7.5.973

Ältester Sohn Heinrich I. und seiner Frau Mathilde (aus der Familie des Sachsenherzogs Widukind), geb. am 23. November 912. Heinrich I. bestimmt Otto als seinen Nachfolger. Ostfränkischer König 936, König von Italien ab 951, Römischer Kaiser ab 962.

Die Pfalz Werla war für ihn ein Heimatort. Unter seiner Regierungszeit, die fast 37 Jahre dauerte, stieg sie zur Kaiserpfalz auf. Die Pfalz unter Otto I., römisch- deutscher Kaiser, war eine der wichtigsten Orte im Ostfrankenreich. Chronisten sprechen von Stammesversammlungen auf Werla.

Der Geschichtsschreiber Widukind von Corvey würdigte außerhalb der Schlachtfelder immer wieder die menschliche Seite Otto I., der schon zu Lebzeiten der Große genannt wurde (...er ist treu über das menschliche Maß hinaus, großzügig im Geben und immer zu einer Versöhnung bereit !). Seine Macht stützte er auf vertraute Bischöfe, mächtige Markgrafen und u.a. auf die gefürchtete, königliche Gerichtsbarkeit.

Durch die Ausweitung der Königsmacht begegnete Otto I. am Anfang seiner Regierungszeit noch erheblichen Widerstand aus der Verwandtschaft  und einigen   Stammesfürsten. Erst nach der Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955, gegen die Ungarn, wurde er als überragender Herrscher in ganz Westeuropa anerkannt. Die Raubzüge der Ungarn waren damit endgültig beendet. Durch die Annahme der Kaiserkrone am 2.Februar 962 in Rom band er das deutsche Königstum jahrhundertelang an das römische Kaisertum. Das Entstehungsdatum für das
Heilige Römische Reich, für Historiker. Später im 15. Jahrhundert mit dem Zusatz Deutsche
Nation. Das Reich endete am 6. August 1806 mit der Auflösungserklärung Kaiser Franz II..
Hier verwendete Franz II. den Begriff deutsches Reich.

Otto gründete Grenzmarken gegen die Slawen und 968 errichtete er das Erzbistum Magdeburg. Magdeburg war Ottos Lieblingsort, dort fand  Otto I. seine letzte Ruhe, nachdem er am 7. Mai 973 am Sterbeort seines Vaters in Memleben starb.

Roswitha von Gandersheim (935- nach 974) schrieb 973 Epen über die Taten Otto I.. Roswitha ist die erste bekannte Deutsche Dichterin, Verfasserin von Dramen und Legenden u.a. Theophilus die älteste Faustlegende.

Otto I. und seine erste Ehefrau Edgith im Dom zu Magdeburg.

 

WERLA

Eine der mächtigsten Pfalzanlagen im Ostfränkischen Reich. Im Reich der Ottonen Versammlungsort der Sachsen, hier wurde die Verbindung zwischen sächsischer Politik und Reichspolitik hergestellt. Die Familienmitglieder der Ottonen hielten sich zu allen Jahreszeiten hier auf. Die Pfalz war von einem Königsgut von ca. 60 qkm umgeben, es war die wirtschaftliche Reserve der Werla.

Der Königszug umfaßte in dieser Zeit 300 bis 500 Personen. Für die Handwerker und Kaufleute in den Vorburgen rechnete man über 1000 Bewohner. Zum besseren Verständnis, in Mitteleuropa gab es um das Jahr 1000 nur 40 städteähnliche Ansiedlungen mit mehr als 500 Bewohner.

Quedlinburg, Merseburg und Werla waren die wichtigsten Stützpunkte an der Ostgrenze des Reiches und bevorzugte Orte der Reisekönige.



DEUTSCHE BAUKUNST/ BEGINN IN DER OTTONENZEIT/ FRÜHROMANIK

Erhaltene Bauten; 961 begonnene Nonnenstiftskirche St. Cyriakus in Gernrode/ Harz,
St. Michael in Hildesheim, St. Pantaleon in Köln.

In der Ottonenzeit Gründung der Bischofsdome in Worms, Magdeburg, Mainz, Bamberg,
Augsburg und Straßburg. Im Stil der Romanik, Ausdrucksform um 1000- 1300. Kennzeichen
der Rundbogen, Kreuzgewölbe, Bemalung im Inneren. Pflege der bestehenden Kulturzentren
Reichenau, Regensburg, Trier, Essen, Köln und Fulda.

Unter den Saliern (1024- 1125) neuer, rein abendländlicher Stil, u.a. Kaiserdom Speyer
(Grabkirche der Salier). In der Stauferzeit (1125- 1250) Neubauten der großen ottonischen Dome mit französisch, frühgotischem Einfluss.

Überblick Romanik bei Wikipedia

 

HERMANN BILLUNG ?- 973

Der Ahnherr der Billunger wurde 936 von Otto I. als Markgraf eingesetzt. Als treuer Gefolgsmann des Kaisers übernahm er mehrmals die Stellvertreterrolle und kontrollierte das nördliche Gebiet des Reiches. Durch Otto I. wurde ihm 960 das Herzogtum Sachsen verliehen. Mehrfache Aufenthalte auf der Werla von Hermann Billung sind nachgewiesen.

Hermann Billung starb 973 wenige Wochen vor Otto I. in Quedlinburg.

Im Besitz der Billunger blieb das Herzogtum Sachsen bis der letzte männliche Billunger 1106 stirbt , dann ging das Land an Lothar von Supplingburg, dem späteren Kaiser Lothar III. (Enkel Heinrich der Löwe, 1142 Herzog von Sachsen).

 

OTTO II. 955- 7.12.983

Sohn von Otto I. und seiner Frau Adelheid, König 973, Kaiser ab 977.
Otto II. versuchte vergeblich Unteritalien zu erobern. Innere Kämpfe mit Heinrich den Zänker, den er 976 absetzt. Slawenaufstand führt 983 zum Zusammenbruch der Kolonisation östlich der Elbe.

Er wurde nur 28 Jahre alt, begraben liegt er in Rom.

 

OTTO III. 980- 24.1.1002

Sohn von Otto II., König 983-991 unter Vormundschaft seiner Mutter Theophanu. 991-995 seiner Großmutter Adelheid. Kaiser ab 996.

Sein Plan das Römische Reich zu erneuern (Renovatio imprii Romanorum) scheiterte.

Otto III. gründete 1000 das Erzbistum Gnesen. Die Geschichtsschreiber nennen Otto III. hochbegabt. Otto III. starb ohne Erbfolger, vor Rom 1002, viel zu früh. Die direkte Linie der Ottonen endete mit ihm. Die Spuren der Ottonen reichen bis in die heutige Zeit.

Theophanu (zwischen 950u.955- 15.6.991), die kluge Frau Otto II. aus Byzanz. Theuphanu hatte auf das Deutsche Kunstgewerbe erheblichen Einfluss. Grab im Kloster St. Pantaleon zu Köln.

Adelheid (931-999) die Tochter des Königs von Burgund, Witwe König Lothars von Italien, die Frau Otto I. die dieser nach dem Tod von Edgith (29.1.946) 951heiratet. Adelheid war eine der großen Persönlichkeiten der Ottonen. In dem von ihr gegründeten Kloster Selz (Elsaß) starb Adelheid am 17. Dezember 999.  1097 wurde sie von Urban II. heiliggesprochen.

Äbtissin Mathilde von Quedlinburg (954-999), Schwester Otto II., wurde 997 Reichsregentin.
 

Liudolfinger bei Wikipedia

 

EKKEHARD VON MEISSEN 960- 30.4.1002

Mächtiger Markgraf, Herzog von Thüringen, der sich für den jungen Otto III. einsetzt. Nimmt auf der Versammlung zur Nachfolge Otto III. die Plätze der Kaiserschwestern ein, beansprucht die Krone für sich und verlässt demonstrativ die Werla.

Am 30. April 1002 auf der Pfalz Pöhlde ermordet.
Meißen nach der Burg Missna benannt.

 

HEINRICH II. 6.5.973- 13.7.1024

Herzog von Bayern, König seit 1002, Kaiser seit 1014. Sohn von Heinrich, Herzog von Bayern und Kärnten und seiner Frau Gisela.
Sein Vater (der Zänker) und Großvater ( Heinrich, Bruder von Otto I. ) versuchten vergeblich an die Königsmacht zu kommen. Heinrich II. schaffte es durch den frühen Tod Otto III..

Gründete bereits 1007 das Bistum Bamberg.

Nutzte immer wieder die Kraft der tapferen, beständigen Sachsen im Kampf gegen Boleslaw I. von Polen 1003-1018 und bei der Rückgewinnung Böhmens, doch schwand der Einfluss der Sachsen auf die Reichspolitik unter seiner Regierungszeit.

Im Februar 1013 befand er sich Wochen auf der Werla und kurierte eine Krankheit aus. 1017 vergab er die Hoftage von Werla nach Goslar. Die Werla verlor ihre Pfalzrechte, blieb aber Reichslehen, wurde weiter bewirtschaftet und blieb Versammlungsort der Sachsen, was 160 Jahre später noch einmal von größerer Bedeutung war, im Kampf gegen Heinrich den Löwen.

Heinrich II., verheiratet mit Kunigunde von Luxemburg (975-1033), starb 1024 ohne Nachkommen, er war der letzte Herrscher im Mannesstamm der Liudolfinger. Begraben liegt er im Bamberger Dom.

 

GOSLAR


Kaiserpfalz bei der heutigen Stadt Goslar.
968 begann der Silber- und Kupferbergbau im Rammelsberg. Deckte bis ins 12. Jahrhundert den gesamten europäischen Bedarf. Die Grube Rammelsberg schloss erst 1988. Seit 1992 gehört das Besucherbergwerk Rammelsberg zum UNESCO- Weltkulturerbe.

Goslar hat heute 46 000 Einwohner.

 

KONRAD II. um 990- 4.6.1039

König seit 1024, Kaiser seit 1027.
Erster König der Salier, Ur- Enkel von Tochter Otto I. und Edgith, Liutgard. Begraben liegt er im Dom zu Speyer.

Sein Sohn Heinrich III. (1017-1056) in dem Jahr geboren, in dem die Pfalzrechte von Werla nach Goslar vergeben wurden, machte die Kaiserpfalz Goslar zum Zentrum der christlichen europäischen Welt.

 

HEINRICH IV. 11.11.1050- 7.8.1106

Sohn Heinrich III., König seit 1056, Kaiser seit 1084.
Bis 1066 unter der Vormundschaft seiner Mutter Angnes von Poitou und des Erzbischofs Adalbert von Hamburg-Bremen.

1073 Sachsenaufstand des sächsischen Adels gegen Heinrich IV., begünstigt durch Benachteiligung der Bauern (Flucht Heinrichs von der Harzburg). 1074 Zerstörung der Harzburg durch aufgebrachte Bauern. 1074 Demütigung Heinrichs durch den Frieden von Gerstung. Territorialanspruch der Krone wird in der Harzregion eingedämmt (Burgenbau).

1076 Bannspruch durch Gregor VII. (Investiturstreit). 1077 der Gang nach Canossa, Lösung vom Bann.

Bekämpfte von oppositionellen Fürsten eingesetzte Gegenkönige Rudolf von Schwaben (1077-1080) und Hermann von Salms (1081-1088) erfolgreich. Brachte bis 1088 die Mehrzahl der Bischöfe auf seine Seite. Der Bischof Udo von Hildesheim gehörte dazu, er erhielt 1086 einen großen Teil vom Hinterland (wirtschaftliches Einzugsgebiet) der Pfalz Werla von Heinrich IV. geschenkt. 1088 rief Heinrich den Gottesfrieden aus, die Sachsen fügten sich, die Machtstellung Heinrich IV. war gefestigt. Die Werla verlor durch den Verlust des Hinterlandes an Bedeutung.

 

FRIEDRICH I. BARBAROSSA um 1122- 10.6.1190

König seit 1152, Kaiser seit 1155.
Geht als legendärer Barbarossa, Rotbart, in die Geschichte ein. Kämpfte gegen die oberitalienischen Städte,1177 Friede von Venedig mit Papst Alexander III.. Hielt Hoftag im August 1180 auf der Werla, im Krieg mit Heinrich den Löwen, der eigene Wege in der Reichspolitik ging. Der mächtige Welfe stellte sich gegen den Kaiser. Durch geschickte Diplomatie Friedrich I., Abkehr der sächsischen Fürsten vom Löwen.
15. August auf der Werla traten die sächsischen Welfenanhänger an die Seite des Kaisers  (Graf von Holstein ).

 

HEINRICH DER LÖWE um 1129- 6.8.1195

Sohn Heinrich X. von Bayern und Gertrud von Supplingburg (Tochter Kaiser Lothars III.).

Im Mai 1142 wurde Heinrich als Herzog von Sachsen anerkannt. Im Sept. 1156 mit dem um Österreich verkleinerten Bayern belehnt. In Bayern förderte er München, doch sein Hauptinteresse galt Sachsen, u. a. um die territorialen Machtgrundlagen der Herzogsgewalt zu erweitern. Gründete und verlegte Bischofssitze, gründete Städe und verlieh Stadtrechte, z. B. Lübeck.

An seinem Hof in Braunschweig förderte er die dt. Literatur und die bildenden Künste. Durch Übermut und übersteigerte Machtpolitik stürzte er von der Höhe seiner fast königgleichen Macht.
Juni 1179 Verhängung der Acht und Juni 1180 der Oberacht. Das Stammesherzogtum Sachsen wurde 1180 aufgelöst. Am 6. August 1195 starb Heinrich in Braunschweig, 1194 hatte er sich mit Kaiser Heinrich VI. versöhnt.

 

WERLABURGDORF

Bis 1958 Burgdorf, dann Werlaburgdorf. Gemeinde Schladen - Werla, Landkreis Wolfenbüttel, Bundesland Niedersachsen. Der Grund der ehemaligen Pfalz Werla befindet sich auf dem Gebiet der Gemarkung Werlaburgdorf. Historisch und archäologisch heute ein bedeutender Ort. Wikipedia

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