Konrad I. (?-918) wird 911 zum König gewählt, da die Karolinger im Ostfränkischen Reich ausgestorben waren. Die Stammesherzöge gewinnen an Macht. Auseinandersetzungen mit Schwaben und Bayern (Synode von Hohenaltheim). Im Kampf mit Arnulf von Bayern wird Konrad schwer verwundet, im Winter 918 stirbt er. Mit konradinischer Unterstützung wird der Liudolfinger Heinrich, Herzog von Sachsen, 919 zum König gewählt.

 


Heinrich I. (875-936), unter seiner Regentschaft wird das Ostfrankenreich (Sachsen, Bayern, Franken, Schwaben, Lothringen) erstmals als Recnum Teutonicorum (Reich der Deutschen) genannt. Baut die Werla zur Pfalzanlage aus. Nutzt die glücklichen Umstände im Okerbruch, Gefangennahme eines bedeutenden Ungarn am Fuß der Werla, zum 9 jährigen Frieden mit den Ungarn. Heinrich I. kann in dieser Zeit seine Ideen zum Schutz der Landbevölkerung verwirklichen. Einigungen mit den Stammes- fürsten werden erreicht und die Königsmacht wird gestärkt. 936 stirbt er in Memleben, bestattet wurde er in Quedlinburg. Bestimmte seinen Sohn Otto früh zu seinem Nachfolger.
 


Otto I., der Große (912-973) bindet durch die Annahme der Kaiserkrone 962 (Römischer Kaiser) das deutsche Königstum jahrhundertelang an das römische Kaisertum (Heiliges Römisches Reich deutscher Nation). Unter seiner Regierungszeit wird die Werla einer der bedeutensten Orte im Reich. Historiker würdigen die menschliche Seite Otto I., des Großen. Grab im ersten gotischen Dom Deutschlands in Magdeburg.
 


Otto II. (955-983) löst nach schweren inneren Kämpfen Heinrich den Zänker, Herzog von Bayern, ab. Seine Frau Theophanu, aus Byzanz, hat auf das Deutsche Kunstgewerbe erheblichen Einfluß.
 


Otto III. (980-1002) wird von den Geschichtsschreibern als  geistig hochbegabte Führungsperson genannt. 999 ernennt er den bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit Gerbert von Aurillac (um 940-1003), seit 997 am Hof Otto III., zu Papst Sylvester II.. Otto III. stirbt 1002 vor Rom. Bestattet im Dom zu Aachen. Mit ihm endet die direkte Linie der Ottonen.
 


Heinrich II. (973-1024), der Sohn Heinrich des Zänkers, vergibt die Pfalzrechte 1017 von Werla nach Goslar. Heinrich II. stirbt 1024 ohne Nachkommen, er ist der letzte Herrscher im Mannesstamm der Liudolfinger.
 


Konrad II. (um 990-1039) der erste König der Salier. Ur- Enkel von Liutgard, einer Tochter Otto I.. 1024 Antrittsbesuch, nach der Übernahme der Königswürde, auf der Werla. 1033 Burgund kommt zum Dtsch. Reich (Erbvertrag von 1006), damit auch die strategisch wichtigen schweizer Alpenpässe. Konrad II. wird 1039 im Dom zu Speyer bestattet.
 

Heinrich III. (1017-1056) Sohn Konrads II., Blütezeit der Pfalz Goslar, seine Lieblingsresidenz. Heinrich III., der größte Herrscher der Salier, macht Goslar zum Mittelpunkt der christichen europäischen Welt. Heinrich III. hat die Lehnshoheit über Böhmen, Polen, Ungarn und ist Herr über den Papst. Das Kaisertum ist auf dem Höhepunkt seiner Machtentfaltung.


Heinrich IV. (1050-1106) Bannspruch 1076 durch Papst Gregor VII..  1077 der Gang nach Canossa, die Lösung vom Bann. Durch Klemens III. 1084 zum Kaiser gekrönt, nach der Vertreibung Gregor VII.. Heinrich IV. verschenkt 1086 einen großen Teil vom Hinterland der Pfalz Werla an den Bischof Udo von Hildesheim. 1088 die Festigung der Kaisermacht (Gottesfriede), die Mehrzahl der Bischöfe hinter dem Kaiser.
1095 ruft Papst Urban II., auf der Synode von Clemont, die Losung zur Eroberung Jerusalems aus, der Beginn der Kreuzzüge.
 

Rudolf von Rheinfelden (?-1080), Herzog von Schwaben seit 1057. Von oppositionellen deutschen Fürsten zum Gegenkönig Heinrich IV. gewählt. Bestattet im Dom zu Merseburg (Saale - Unstrut).
 

Hermann von Salms (?-1088), der Luxemburger wird Nachfolger Rudolfs von Rheinfelden. Von Heinrich IV. erfolgreich bekämpft. Bestattet in Metz.
 


Konrad (?-1101), Gegenkönig seines Vaters Heinrich IV.. Verbündet sich mit oppositionellen Fürsten, versperrt seinem Vater den Rückzug über die Alpen bei Heinrichs 2. Italienfeldzug (1090-1097). 1098 geächtet stirbt er 1101 und wird in Florenz bestattet.
 


Heinrich V. (1081-1125), Sohn Heinrichs IV. und letzter König der Salier. Mit dem Wormser Konkordat 1122 das Ende des Investiturenstreits. Die Abhängigkeit der Bischöfe zum Königstum ist gelockert.
 


Lothar III. (1075?-1137) Herzog von Sachsen, wird von den deutschen Fürsten in Mainz 1125 gewählt. Besitzt eine große Hausmacht, verspricht seine Erbtochter Gertrud dem Sohn des Bayernherzogs Heinrich (Hochzeit 1127, Sohn der beiden Heinrich der Löwe). Beginn der Ostkolonisation. Kämpft für Papst Innozenz II. in Süditalien. Auf dem Rückweg stirbt er 1137 in Tirol. Bestattet im Dom zu Königslutter am Elm, bei Braunschweig.
 


Konrad III. (1093 oder 1094-1152). Seine Regierungszeit wird überschattet durch den offenen Konflikt zwischen Staufern und Welfen. 1142 Friede von Frankfurt, die Welfen verlieren Bayern. Teilnahme am zweiten Kreuzzug.
 


Friedrich I. Barbarossa (um 1122-1190). Neffe Konrads III., Stärkung der königlichen Macht. Schafft zunächst Ausgleich zwischen Staufer und Welfen (Privilegium minus 1156). Italienfeldzüge führen  1177 zum Friede von Venedig mit Papst Alexander III.. Hält Hoftag auf der Werla im August 1180, im Krieg mit Heinrich den Löwen, der mächstigste Fürst im Stauferreich. Ächtung des Welfen und Aberkennung seiner Besitztümer bis auf seine Hausmacht Braunschweig- Lüneburg, Gelnhauser Urkunde 1180. Grund u.a. Verweigerung der Heerfolge trotz Aufforderung des Kaisers. Friedrich I. Führer des dritten Kreuzzugs, im Salef ertrunken.
 


Heinrich VI. (1165-1197). Höhepunkt der Staufermacht unter dem
Sohn von Friedrich I. Barbarossa. Verheiratet mit Konstanze (1154-1198) Erbtochter Kg. Rogers II. von Sizilien. Regentin seit 1197 für ihren Sohn  Friedrich II.. Heinrich VI. versöhnt sich 1194 mit  Heinrich den Löwen.
 


Phillipp von Schwaben (1178-1208). Der Herzog von Schwaben wird 1208 ermordet. Otto IV. von Braunschweig, der Sohn Heinrich des Löwen, von einigen norddeutschen Fürsten zum König erhoben, wird erst jetzt im ganzen Reich anerkannt. Phillipp wird im Dom zu Speyer bestattet.
 


Otto IV. von Braunschweig, (1175 oder 1182-1218), Sohn Heinrichs des Löwen, stirbt 1218 auf der Harzburg. Bestattet liegt er im Braunschweiger Dom.
 


Friedrich II. (1194-1250), König von Sizilien und Jerusalem. Wiederherstellung der Staufermacht in Deutschland und Italien. In Ancona (damals Jesi) geboren, liebt er das Land südlich der Alpen. Den Deutschen bleibt er immer fremd. Große Zugeständnisse an die deutschen Fürsten. Setzt seinen Sohn Heinrich als Heinrich VII. auf den deutschen Königsstuhl. Gründet den ersten weltlichen Territorialstaat in Sizilien. Förderer des geistigen und kulturellen Lebens. Schwere Auseinandersetzungen mit den Päpsten seiner Zeit, Gregor IX. und Innozens IV.. Kreuzzug 1228-29.
 


Heinrich VII. (1211-1242), erster Sohn Friedrich II., stellt sich gegen seinen Vater. Auf dem Reichstag 1235 zu Mainz des Hochverrats für schuldig erklärt. Stirbt 1242 als Gefangener seines Vaters in Apulien. Eike v. Repkow (1180- nach 1233) schreibt das erste und bedeutendste deutsche Rechtsbuch um 1224-1231. Der Sachsenspiegel, sächsisches Gewohnheitsrecht in latein und niedersächsischer Sprache.
 


Heinrich Raspe (?-1247) Landgraf von Thüringen wird 1246 von den geistlichen Reichsfürsten zum Gegenkönig Friedrich II. gewählt.
 


Konrad IV. (1228-1254), zweiter Sohn Friedrich II.. Hat es schwer sich in Deutschland zu behaupten. Südlich der Alpen aufbegehren gegen die deutsche Fremdherrschaft. Konrad stirbt während der Rückeroberung seines Erbreichs Sizilien. 1254 in Deutschland beginn der kaiserlosen Zeit, Interregnum.
 


Wilhelm von Holland (1227 oder 1228-1256), seit 1247 Gegenkönig Friedrich II..
 


Richard von Cornwall (1209-1272), Sohn des englischen Königs Johann I., von den deutschen Kurfürsten aus Köln, Mainz und der Pfalz gewählt. Kann sich in Deutschland nicht durchsetzen.
 


Alfons X. von Kastilien (?-1273), Enkel Philipps von Schwaben.
Die uneinigen deutschen Fürsten wünschen keinen starken König. Alfons X. setzt nie einen Fuß auf deutschen Boden.
 


Rudolf I. (1218-1291), Graf von Habsburg. 1273 endet das Interregnum. Wiederherstellung der Rechte am Reichsgut. Bekämpft Ottokar II. von Böhmen erfolgreich, der sich widersetzt. Rudolf I. belehnt seine Söhne mit Österreich und der Steiermark. Begründet damit die habsburger Hausmacht im Osten des Reiches.
 


Adolf von Nassau (1255-1298). Wird von den deutschen Fürsten gegen das zu mächtig erscheinende Haus Habsburg gewählt. Adolf kommt in große finanzielle Schwierigkeiten. Fällt in der Schlacht bei Göllheim gegen Albrecht I. von Österreich.
 


Albrecht I. (1248-1308), Herzog von Österreich und der Steiermark. Albrecht wird 1308 von seinem Neffen Johann Parricida ermordet. Die Hoffnung auf ein starkes Königstum geht verloren.
 


Heinrich VII. (um 1276-1313). Böhmen fällt an das Haus Luxemburg, die Hausmacht der Luxemburger wird gestärkt.
 


Friedrich der Schöne (1289-1330) von Österreich. Zusammen mit Ludwig IV. zum König gewählt.
 


Ludwig IV.(um 1283-1347), der Bayer. Der Wittelsbacher bekämpft das Papsttum, verbündet sich mit einer radikalen kirchlichen Reformbewegung, läßt sich vom Volk in Rom zum Kaiser wählen.
  


Karl IV. (1316-1378) spricht fünf Sprachen, ist kunstsinnig und kaufmännisch begabt. Gründet 1348 die Universität Prag. 1356 erläßt er ein Reichsgesetz, die Goldene Bulle, gültig bis 1806.
1370 ist die Hanse auf dem Höhepunkt ihrer Machtentfaltung im Ostseeraum.
 


Günther von Schwarzenburgen (1304-1349), im Januar 1349 zum Gegenkönig Karl IV. erhoben. Stirbt im Juni des gleichen Jahres in Frankfurt am Main.
 


Wenzel von Luxemburg-Böhmen (1361-1419). Hat zu viele Gegner im Reich. Bleibt nach seiner Absetzung als deutscher König, bis zu seinem Tod, König von Böhmen.
 


Ruprecht von der Pfalz (1352-1410), Kurfürst von der Pfalz, löst Wenzel 1400 als deutschen König ab, bestattet in Heidelberg.
 


Jobst von Mähren (1354-1411) Markgraf seit 1375, wurde 1410 zum deutschen König erwählt, stirbt 1411 bevor er die Wahl ausdrücklich angenommen hat.
 


Sigismund (1368-1437), Sohn Karls IV. Mit seinem Tod 1437 stirbt das Haus Luxemburg aus. Hussitenkriege 1419-1436 (Jan Hus).
 


Albrecht II. (1397-1439), Herzog von Österreich, stirbt 1439 auf dem Rückzug nach einer Schlacht gegen die Türken. War seit 1438 deutscher König.
 


Friedrich III. (1415-1493). Schwere Gebietsverluste in seiner Regierungszeit. Der letzte deutsche König, der in Rom zum Kaiser gekrönt wird. Sein Nachfolger Maximilian I. wird Deutscher Kaiser genannt, nicht mehr Römischer Kaiser. Der Mainzer Buchdrucker Johannes Gensfleisch zum Gutenberg, Johannes Gutenberg (um 1397-1468) erfindet um 1445 den Druck mit beweglichen, gegossenen Lettern. Diese Erfindung wird zu einem Symbol der Neuzeit.
 


Maximilian I. (1459-1519), der kluge Politiker schafft 1495 das Fehderecht ab (Ewiger Landfrieden). Reichsreform mit dem Reichskammergericht. 31.10.1517 Thesenanschlag von Martin Luther (1483-1546). Beginn der Reformation.
 


Karl V. (1500-1558) besitzt ein Reich, das das Deutsche Reich, Spanien und die span. Kolonien umfaßt. Streng kath., 1521durch die Wormser Reichstage, Reichsacht gegen Martin Luther (1483-1546).
Der 1524 beginnende Bauernkrieg endet 1525 (Schlacht von Frankenhausen). Bauernführer Thomas Müntzer (1489?-1525) wird hingerichtet. Tilman Riemenschneider (1460-1531), einer der großen Meister der deutschen Spätgotik (u.a. Schnitzaltäre, St. Jakob, Rotenburg ob der Tauber) steht auf der Seite der Bauern und wird schwer bestraft. Für die weitere deutsche Geschichte von großer Bedeutung, die Fürsten gehen gestärkt aus diesem Krieg hervor.
 


Ferdinand I. (1503-1564), Bruder und Nachfolger Karl V. (seit 1521 sein Stellvertreter). Augsburger Religonsfriede 1555 (Luthertum reichsrechtlich anerkannte Konfession).
 


Maximilian II. (1527-1576), zeigt Zuneigung zum Luthertum. Er strebt konfessionellen Ausgleich an.
 


Rudolf II. (1552-1612), für den Katholizismus. Böhmen erzwingt den Majestätsbrief von 1609. Bekenntnisfreiheit und Anerkennung der drei nichtkatholischen Gruppen (Ultraquisten, Lutheraner, bömische Brüder).
 


Matthias (1557-1619), Bruder Rudolf II.. Matthias ist für einen Ausgleich der Konfessionen.
 


Ferdinand II. (1578-1637). Prager Fenstersturz durch Bruch des Majestätsbriefes der kaiserlichen Räte 1618, der Dreißigjährige Krieg beginnt. Ferdinand II. führt den Krieg für eine katholische Reorganisation im Reich.
 


Unter Ferdinand III. (1608-1657) das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Westfälischer Frieden 1648 (Münster u. Osnabrück).
 


Leopold I. (1640-1705), Österreich wird unter Leopold zur Großmacht.
 


Joseph I. (1678-1711), versucht die Macht des Kaisers zu stärken. Stiftet die Akademie der Künste in Wien.
 


Karl VI. (1685-1740), verheiratet mit Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel. Ihre Tochter Maria Theresia (1717-1780) wird durch die Pragmatische Sanktion Königin von Österreich und Ungarn.
 


Karl VII. Albrecht (1697-1745), der Kurfürst von Bayern erhebt Erbansprüche auf Österreich (Österreichischer Erbfolgekrieg 1740-1748).
 


Franz I. Stephan (1708-1765),  verheiratet mit Maria Theresia, seit 1740 Mitregentin in Österreich. Maria Theresia große Widersacherin Friedrich II., des Großen (1712-1786), König von Preußen. Siebenjähriger Krieg (1756-1763), Preußen wird endgültig zur Großmacht.
 


Joseph II. (1741-1790) , Sohn Franz I. Stephan und Maria Theresias. Leitet zahlreiche Reformen ein (Josephinismus). Unter Regentschaft in Sachsen- Weimar von Anna Amalia (1739-1807, geboren in Wolfenbüttel) und ihremSohn Herzog Carl August beginnt die klassische Periode Weimars.. Wirken u.a. von Wieland, Goethe, Herder, Schiller, Falk in Weimar.


Leopold II. (1747-1792). Erster Koalitionskrieg gegen die französische Revolutionsarmee.Österreich und Preußen verbünden sich. Oberbefehlshaber der österreichisch-preußischen Truppen ist der Herzog von Braunschweig, Karl Wilhelm Ferdinand (1735-1806).
 


Franz II. (1768-1835) legt 1806 die Kaiserkrone nieder. Bleibt als Franz I. Kaiser v. Österreich.
In den Koalitionskriegen gegen die frz. Revolution und Napoleon I. Aflösung des Reiches. Deutsche Fürsten gründen den Rheinbund unter Napoleon I., treten aus dem Reichsverband aus. Nur Österreich, Preußen, Braunschweig und Kurhessen schließen sich nicht an. Das Ende des Heiligen Römischen  Reiches deutscher Nation, die Bindung die mit Otto I. (912-973) begonnen hatte. Die Tochter Franz II., Marie Louise (1791-1847), heiratet 1810 Napoleon I. (1769-1821).
 


Gründung 1871 des Deutschen Reiches. Bundesstaat mit preussischen König als deutschen Kaiser, Wilhelm I. (1797-1888), Bundesrat und Reichstag.
Unter Bismarck (1815-1898) Restaurierung der Pfalz Goslar, heute ein großer Anziehungspunkt für Touristen.
 

 


Friedrich III.(1831-1888) König von Preußen, ist liberal eingestellt und gilt als Hoffnungsträger einer ganzen Generation als er nach nur 99 Tagen im Amt stirbt.
 

Der erste Weltkrieg (1914-18) endet 1918. Abdankung des Kaisers und Revolution.
Am 9.11.1918   Proklamation  der Republik in  Berlin.     
Wilhelm II.(1859-1941) flieht nach Holland (Doorn), hier stirbt er 1941.
 

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